Demographie-Blog

Fachkräftesicherung: Frauen in Ingenieurberufen

Die Fakten zum demografischen Wandel sind inzwischen bekannt – und doch werden die damit verbundenen Herausforderungen vielerorts nur unzureichend angegangen. Gerade im Hinblick auf den sich abzeichnenden Fachkräftemangel zählt die planmäßige Förderung qualifizierter Frauen zu den denkbaren Lösungsansätzen. Doch nach einer neuen Studie des DGB gibt es gerade im Bereich der MINT-Berufe noch Nachholbedarf.
Führungspositionen sind überwiegend männlich besetzt.

Die zentralen Ergebnisse der Analyse sind, dass trotz hohem Bedarf an akademischenMINT-Fachkräften sowie einem Fachkräftemangel und Fachkräfteengpassen in einzelnen Branchen und trotz vieler Initiativen und Programmen zur Förderung des Frauenanteils Frauen im MINT-Bereich mit strukturellen Hürden konfrontiert sind: Sie sind häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen als ihre männlichen Kollegen, sie verdienen durchschnittlich weniger und selbst MINT-Frauen ohne Kinder arbeiten öfter in Teilzeit als ihre männlichen Kollegen mit Kindern. Darüber hinaus sind
Karrieren von Frauen im Topmanagement äußerst selten. Für mehr als zwei Drittel
der MINT-Akademikerinnen gestaltet sich die Vereinbarungssituation von Familie
und Beruf als schwierig“, schreiben die Autoren des Berichts.
Die Studie kann kostenlos hier heruntergeladen werden.


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