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	Kommentare zu: Generation Z: Mangelware Azubi	</title>
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		Von: Das goldene Zeitalter der Generation Y &#124; Rolf Dindorf		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Das goldene Zeitalter der Generation Y &#124; Rolf Dindorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2013 14:15:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] &#8220;Noch nie waren die Einstellungschancen für Lehrlinge so gut wie heute&#8221;, schreibt die FAZ in ihrer Online-Ausgabe. Das goldene Zeitalter der Generation Y hat begonnen. Der Kampf um den Nachwuchs wird sich angesichts der sinkenden Nachwuchszahlen noch verschärfen. Allerdings muss jenach Branche, Region und Anforderungen differenziert werden. Wie macht sich ein Unternehmen interessant für die Generation ? Lesen Sie hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] &#8220;Noch nie waren die Einstellungschancen für Lehrlinge so gut wie heute&#8221;, schreibt die FAZ in ihrer Online-Ausgabe. Das goldene Zeitalter der Generation Y hat begonnen. Der Kampf um den Nachwuchs wird sich angesichts der sinkenden Nachwuchszahlen noch verschärfen. Allerdings muss jenach Branche, Region und Anforderungen differenziert werden. Wie macht sich ein Unternehmen interessant für die Generation ? Lesen Sie hier [&#8230;]</p>
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		Von: Karina Albers		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karina Albers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 09:14:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dindorf,

Gut, dass Sie das Thema ansprechen. Allerdings ist es so, dass gerade in den Berufen, die Sie nennen, der Mangel eher dadurch entsteht, dass die Bewerber aus der Sicht der Ausbilder nicht geeignet sind. So werden inzwischen viele Ausbildungsplätze nicht mehr besetzt. Leider wird die junge Generation missverstanden, denn die jungen Leuten haben wenig Einfluss darauf, wie sie erzogen werden und wie ihnen z.B. Rechtschreibung beigebracht wird (siehe Spiegel Heft 25). Wir sollten uns lieber bemühen, die jungen Leute dort abzuholen, wo sie stehen und ihnen dann helfen, die Bildungs- und Verhaltenslücken zu decken, indem wir ihnen als Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte beibringen, wie man es macht. Das kostet zwar Zeit und Kraft, doch wie Sie ganz richtig schreiben, sonst werden wir tatsächlich schnell einen grossen Fachkräftemangel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dindorf,</p>
<p>Gut, dass Sie das Thema ansprechen. Allerdings ist es so, dass gerade in den Berufen, die Sie nennen, der Mangel eher dadurch entsteht, dass die Bewerber aus der Sicht der Ausbilder nicht geeignet sind. So werden inzwischen viele Ausbildungsplätze nicht mehr besetzt. Leider wird die junge Generation missverstanden, denn die jungen Leuten haben wenig Einfluss darauf, wie sie erzogen werden und wie ihnen z.B. Rechtschreibung beigebracht wird (siehe Spiegel Heft 25). Wir sollten uns lieber bemühen, die jungen Leute dort abzuholen, wo sie stehen und ihnen dann helfen, die Bildungs- und Verhaltenslücken zu decken, indem wir ihnen als Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte beibringen, wie man es macht. Das kostet zwar Zeit und Kraft, doch wie Sie ganz richtig schreiben, sonst werden wir tatsächlich schnell einen grossen Fachkräftemangel.</p>
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