Demographie-Blog

Verwaltungskultur – Mehr Mut zu agiler Führung

Auch der öffentliche Dienst kann sich dem demographischen und digitalen Wandel nicht entziehen. In den nächsten Jahren verlassen etwa 25% der Beschäftigten die Verwaltung. Junge Verwaltungskräfte werden verzweifelt gesucht. Die öffentliche Hand muss an ihrem Arbeitgeberimage feilen. Dazu gehört auch ein Nachdenken über die Organisationskultur. Agilität und öffentliche Hand Angesichts

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Wird der demographische Wandel unterschätzt?

Der demographische Wandel scheint mittlerweile ein alter Hut. Dabei wird die Entwicklung unterschätzt. An der Aufgabe, den  demographischen Wandel als Zukunftsaufgabe dauerhaft zu gestalten, hat sich nichts geändert. Ausdauer, Weitsicht und Mut zu neuen Ufern aufzubrechen ist von hoher Bedeutung angesichts absehbarer hoher Rentenabgänge und einem steigenden Durchschnittsalter der Belegschaft. Allein bis zum Jahr

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Agile Führung im öffentlichen Dienst – geht das?

Agilität und öffentliche Hand scheinen auf den ersten Blick ein Widerspruch zu sein. Zu sehr prägt das Bild einer an Normen und rigiden Vorschriften agierenden öffentlichen Verwaltung. Doch kann man daraus den berechtigten Schluss ziehen, Führung in öffentlichen Einrichtungen bleibt für immer und ewig hierarchisch, sachorientiert und altbacken? Führung im öffentlichen

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Employer Branding im öffentlichen Dienst – das unbekannte Wesen?

Muss man sich um die Verwaltung in Zukunft Gedanken machen? Der beginnende Fachkräftemangel betrifft nicht nur den Mittelstand. Auch der öffentliche Dienst wird zunehmend davon betroffen. Gerade in Berufsfeldern (z.B. IT, Ingenieure), in denen auch die Privatwirtschaft händeringend um Nachwuchs sucht, fällt es auch der öffentlichen Hand schwer ihren Personalbedarf noch

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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