Demographie-Blog

Negativer Stress ist vermeidbar

Die Studien über stressbedingte Krankheiten häufen sich. Da ist von Boreout-Syndrom, Neurasthenie, Depressionen und Psychischer Sättigung die Rede. Laut Bundespsychotherapeutenkammer verließen 2014 42% der deutschen Frührentner die Berufstätigkeit wegen psychischer Erkrankungen. Dann sind sie im Schnitt gerade mal 49 Jahre alt. Zurückzuführen sei das alles auf unerträglichen Stress im Arbeitsalltag. Auch

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Erste Hilfe – 7 Tipps um dem Burnout zu trotzen

Burnout wird auch heute noch deutlich unterschätzt. Dabei zählt Burnout zu den wichtigsten Berufskrankheiten (mit steigender Tendenz). Mitarbeiter oder sich selbst durch Burnout zu verlieren bedeutet Kosten, Produktivitätsverluste und Gewinnreduktion. Was also können Sie unternehmen um dem Burnout vorzubeugen? Machen Sie auch mal eine Pause. Regelmäßig. Entspannen Sie. Lesen, Wandern,

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Traumziel: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Martin Sonnenschein, Partner und Managing Director Central Europe A.T. Kearney, hat in einem interessanten Gastbeitrag auf Human Ressources Manager eine Lanze für die Familienquote gebrochen. So schreibt er: „Schätzungsweise 200 Milliarden Euro buttert die deutsche Volkswirtschaft jährlich in die Förderung von Familien. Ergebnis: eine Geburtenrate so niedrig wie kaum woanders.

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Demographische Wandel: Globale Alterung und lokale Schrumpfung

Generation 50plus demographischer Wandel

Der demographische Wandel wird hierzulande aus sehr eurozentristischer Sicht wahrgenommen. Berücksichtigt man UN-Prognosen ergibt sich ein differenzierterer Blick. Weltweit steigt das Durchschnittsalter bis 2050 an. Allerdings schrumpft nur in Europa die Bevölkerung. In den anderen Erdteilen wächst hingegen die Zahl der Menschen. Auch in Europa fällt die Schrumpfung unterschiedlich aus.

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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