Demographie-Blog

Führung: Vom Verwalter zum Gestalter

„Viele Vorstände glauben, Personalabteilungen seien dazu da, ihnen das Personal vom Leib zu halten. Das führt zu Frust bei allen, sagt Manager Ulrich Goldschmidt. Er rät den Chefs, in neue Unternehmensstrategien zur Abwechslung auch die Mitarbeiter einzuplanen“, schreibt Spiegel Online als Teaser zum Beitrag des Hauptgeschäftsführers des Berufsverbandes „Die Führungskräfte“

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Fachkräftemangel Pflege – Aufbruch zu neuen Ufern

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat seine Vorstellungen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels in der Pflege skizziert. „Geplant ist ,die Ausbildungszahlen in der Altenpflege bis 2015 um 30 Prozent zu erhöhen. 4000 Pflegehelfer sollen zu Fachkräften weiterqualifiziert werden. Mittelfristig am wichtigsten ist aber, die Ausbildung umfassend zu reformieren. Die Ausbildung muss überall kostenlos

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Die demografische Entwicklung und die Strategie des Westpfalz-Klinikums

ältere Arbeitnehmer demographischer Wandeö

Peter Förster, Geschäftsführer der Westpfalz-Klinikum GmbH, schreibt heute in einem Expertenbeitrag in der Reihe “Demographie aktuell” über die Demographiestrategie seines Hauses. Die demographische Entwicklung sowie die geänderten Bedingungen für den Renteneintritt und die gestiegenen Belastungen in physischer und psychischer Hinsicht stellen die Kliniken und somit auch das Westpfalz-Klinikum vor enorme

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Deutsche Telekom – demografieorientierte Personalplanung

„Wer stehen bleibt, wird überholt“, zitiert Spiegel Online Siemens-Chef Joe Kaeser. Die Deutsche Telekom hat dies beherzigt. Als eines der ersten deutschen Unternehmen führt sie ab 2014 für teilzeitarbeitende Mitarbeiter eine Rückkehrgarantie ein. „Familienförderung ist ein wesentlicher Baustein in unserer demografieorientierten Personalplanung, die sich an die Lebensphasen der Mitarbeiter orientiert.

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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