Demographie-Blog

Die neue Macht der Mitarbeiter im demographischen Wandel

Rolf Dindorf Führungskräfteberater demographischer Wandel

Auf Zeit Online äußert sich der ehemalige Personalvorstand der Telekom, Thomas Sattelberger, zur neuen Macht der Mitarbeiter und den Rekrutierungsstrategien der Unternehmen. So bilanziert er zurecht: „Wir haben noch nicht verstanden, in welcher Geschwindigkeit und Dramatik sich der demografische Wandel abspielt“. Im Hinblick auf die Rekrutierungs- und Bindungsstrategien der Betriebe

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Was sollten Führungskräfte beim Übermitteln schlechter Nachrichten beachten?

Heute im Newsletter von business-wissen.de Nachgefragt Wie sollten sich Führungskräfte beim Übermitteln schlechter Nachrichten verhalten? Es antwortet: Rolf Dindorf, Experte für Führungskräftekommunikation. Zunächst heißt es Ruhe bewahren! Führungskräfte sollten keine überstürzte „Schlag-vor-den-Kopf-Rede“ halten, sondern Fingerspitzengefühl beweisen. Besser ist es, sich kurz in die Lage der Betroffenen zu versetzen. Mit Empathie

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Wie jüngere Führungskräfte Generationenkonflikte vermeiden

Aus business-wissen.de -Newsletter vom 14.03.2013 – Nr. 496/2013 Nachgefragt Wann wird eine Führungskraft akzeptiert, die viel jünger ist als ihre Mitarbeiter? Es antwortet: Rolf Dindorf, Autor des Beitrags » Intergenerative Zusammenarbeit: Power älterer Belegschaften nutzen Im Zuge des demografischen Wandels wird die Altersgruppe 50plus in vielen Betrieben die zahlenmäßig größte

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Innerliche Kündigung bei jedem dritten Arbeitnehmer über 50

Sibylle Haas berichtet aktuell auf süddeutsche.de über eine neue Studie wonach jeder Dritte über 50 innerlich schon gekündigt hat. Wie lassen sich Mitarbeiter jenseits von 50plus motivieren? Indem von rigiden Führungsgrundsätzen abgewichen wird. Auch trägt ein wertschätzendes Verhalten gegenüber erfahrenen Kräften zu einer Klimaverbesserung bei. Das „Zauberwort“ heißt transformationale Führung.

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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