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Wie man vertrauensvoll führt

vertrauensvolle lösungsorientierte Führung
Die Antwort auf die Frage „Wie führe ich mit Misstrauen“ fällt den meisten sofort ein. Kontrolle, Gängelung, Vertrauensbruch, Lüge, Unberechenbarkeit, Vertrauensentzug und konsequentes Nehmen gehören zur Hitliste der Klimavergiftung. Warum? Zu häufig haben es die Mitarbeiter in den Unternehmen schon erlebt.

Doch bei der Frage nach den wichtigsten Strategien und Techniken für eine vertrauensvolle Führung wird es schon eng. Natürlich lässt sich jetzt genau das Gegenteil der eben genannten Argumente anführen. Es stimmt. Doch werden sie auch gelebt?

Eine Vertrauenskultur aufzubauen ist nicht einfach. Eine Vertrauensbeziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter wird immer durch die hierarchische Ungleichheit beeinflusst. Dies schließt aber das konsequente Bemühen um einen Vertrauensaufbau nicht aus.

  1. Der Ausgangspunkt für den Aufbau eines Vertrauensverhältnisses liegt in der Führungskraft. Der Schlüssel ist das eigene Selbstvertrauen. Erfolgreiche Macher ziehen aus ihrem Selbstvertrauen Kapital. Je mehr ein Entscheider auf sein Selbstvertrauen zurückgreift, desto stärker wird es. Wenn man sich selbst nicht vertraut wie kann man dann noch einem Fremden (Mitarbeiter) trauen?
  2. Offenheit, Empathie, Geradlinigkeit, Beständigkeit und Verschwiegenheit fördern das Vertrauen und die Loyalität. Dies ist ein starker Treiber für Motivation.
  3. Das Prinzip der geschlossenen Tür ist überholt. Das Einbinden der Mitarbeiter und anderer Abteilungen und damit die konsequente Vernetzung ist das Schlüsselelement für den digitalen Erfolg.
  4. Wer nicht genügend vertraut, wird kein Vertrauen finden (Laotse).
    Der falsche Führungsansatz besteht darin, jeden von vornherein unter einen Generalverdacht zu stellen. Letztendlich bleibt nichts übrig als dem (neuen) Mitarbeiter einen Vertrauensvorschuss zu gewähren. Dies schließt die ein oder andere Enttäuschung zwangsläufig mit ein. Doch unter dem Strich wird die Vertrauensdividende positiv ausfallen. Ansonsten müssten Sie über Ihr Recruiting nachdenken. Letztendlich haben Sie den Beschäftigten eingestellt.

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