Demographie-Blog

Ältere Arbeitnehmer – Den Schatz im Silberhaar bergen

Die im Auftrag der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung (PbEB) durchgeführte aktuelle Studie von MAKAM market research  „Weiterbildung 2012“ zeigt, dass lediglich 17% der Unternehmen in Österreich Weiterbildung gezielt für die Generation 50+ anbieten. Dabei wird es auch in Österreich zunehmend schwieriger junge Fachkräfte zu bekommen. Warum also nicht den Schatz

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9 Tipps, innovativ den Transfer im Seminar zu optimieren

Folgende Möglichkeiten bieten sich, um ein Seminar nachzubereiten und den Transfer in den Arbeitsalltag vorausschauend zu unterstützen: 1.Trainer steht noch eine vereinbarte Zeit lang für Fragen und Feedback (z. B. telefonisch oder per Mail) zur Verfügung 2. Follow-up-Veranstaltungen oder Auffrischungskurse werden schon direkt vereinbart 3. Nachfolgendes Coaching am Arbeitsplatz 4. demografieorientierte Seminargestaltung

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Personalentwicklung: Erfolgsfaktor Qualität in der beruflichen Weiterbildung

Seit den 90er Jahren rückt die Qualität der beruflichen Weiterbildung in den Fokus betrieblicher Personalentwicklung. Nach der aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft investieren die Unternehmen pro Mitarbeiter im Jahr etwa bei 1035€ in die Weiterbildung. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, dass Bildungscontrolling in vielen Betrieben nur unzulänglich

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Wissensvermittlung in der betrieblichen Weiterbildung

Führungskräfte Trainer Coach Logo Rolf Dindorf

Viele Teilnehmer lassen sich gerne aktivieren, wenn Themen und Situationen aus ihrem (Arbeits-)Alltag oder aktuelle Ereignisse aufgegriffen werden. Beispielsweise kann der Dozent zu Beginn eines Rhetorik-Seminars eine gelungene politische Rede bzw. einen Ausschnitt daraus als Podcast einspielen. Damit Wissensübermittlungsprozesse stattfinden können, sind nach heutigen Erkenntnissen mehr Eigenaktivitäten der Teilnehmer erforderlich.

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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