Demographie-Blog

Generation Z – Einsatz digitaler Medien als Normalfall

Digitalisierung Generation Z Personalentwicklung
94 Prozent der Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren in Deutschland
tauschen sich regelmäßig über WhatsApp aus. Auf Platz zwei der mindestens mehrmals
pro Woche genutzten Kommunikationsanwendungen steht Instagram (57 %), knapp dahinter
liegt Snapchat mit 49 Prozent regelmäßigen Nutzern. Facebook (25 %) wird nur noch von einem
Viertel der Jugendlichen regelmäßig genutzt. Dies sind Ergebnisse der JIM-Studie
2017 (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes
Südwest (mpfs).

Digitalisierung der Familien

„Die Ausstattung der Familien mit Mediengeräten hat mittlerweile für Smartphone, Computer,
Internetzugang und Fernsehgerät einen Sättigungsgrad erreicht, mit knapp 100 Prozent
sind hier alle Haushalte ausreichend versorgt. Ein Radio (87 %) und einen DVD-Player
oder Festplattenrekorder (85 %) ist in den meisten Familien vorhanden, knapp drei Viertel
der Haushalte verfügen über eine feste Spielkonsole wie z. B. eine Wii oder eine PlayStation,
zwei von drei Familien haben einen Tablet-PC zuhause und etwas mehr als die Hälfte
hat einen Fernseher mit Internetzugang, einen MP3-Player und eine tragbare Spielkonsole.
Einen E-Book-Reader hat jeder dritte Haushalt zur Verfügung, jeder Vierte kann Filme und
Serien über eine Streaming-Box im Internet ansehen und 17 Prozent haben ein spezielles
Internetradio“,

Digitale Medien – Schule aufwachen!

Betrachtet man hingegen den Einsatz digitaler Medien in der Schule, so sind bislang nur das
Whiteboard (31 %) und der Computer (22 %) nennenswert im Schulalltag angekommen (Nutzung
mind. mehrmals pro Woche). Smartphones (13 %), Laptops (9 %) oder Tablet-PCs (4 %)
spielen noch immer keine große Rolle.

Besonders fit sehen sich Jugendliche bei Textverarbeitungsprogrammen wie Word, hier gibt sich jeder Fünfte die Note 1, jeder Zweite bewertet sich mit einer 2. Ähnlich positiv ist die Bewertung bei PowerPoint: Im
Umgang mit Präsentationsprogrammen geben sich fast zwei Drittel der Jugendlichen eine 1
oder 2. Deutlich schlechter schätzen Jugendliche ihre Fähigkeiten bei Kalkulationsprogrammen
wie Excel ein, hier geben sich nur sieben Prozent die Note 1 und ein Fünftel die Note 2


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