Demographie-Blog

Haben Absolventen der Generation Y kein Machtinteresse mehr?

Generation Y Führung
Anspruchsvolle Aufgaben und die persönliche Weiterentwicklung sind deutschen Absolventen deutlich wichtiger, als ein hoher Lebensstil, sich mit Kollegen zu messen oder Einfluss auf andere ausüben zu können. Dies sind sicherlich Belege für einen partizipatorischen Anspruch der Generation Y.

Unterscheidet man nach Geschlechtern, so fallen Unterschiede auf in der positiven Gewichtung von Gehalt (Männer 54, Frauen 44 Prozent), der Internationalität einer Aufgabe (29 bzw. 39 Prozent) und der Qualität des Führungsstils in einer Organisation (23 bzw. 32 Prozent).

Deutsche Absolventen wünschen sich in ihrem ersten Job vor allem eine kollegiale Arbeitsatmosphäre (59 Prozent), eine ausgewogene Work-Life-Balance (57 Prozent) und Karriereperspektiven (50 Prozent). Überraschenderweise stehen am Ende der Wunschliste der Standort in einer Großstadt (acht Prozent), soziales Engagement des Zielunternehmens und die Größe der Organisation (je neun Prozent).

Als attraktivste Einstiegsbereiche sehen die Absolventen das Projektmanagement (48 Prozent) und das Marketing (30 Prozent). Am Ende der Skala finden sich der Kundendienst (fünf Prozent) und die Rechtsabteilung (drei Prozent).
Dies sind Ergebnisse der „Absolventenstudie 2016“, durchgeführt von der Kommunikationsberatung Kienbaum Communications und der Agentur Westpress

Wie lässt sich eine kollegiale Arbeitsatmosphäre etablieren? Durch eine Führung, die konsequent eine Vertrauenskultur aufbaut und lebt.

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