Demographie-Blog

Wie man Vertrauenskultur ruiniert – das Beispiel Autoindustrie

„Mehr Flexibilität und Selbstbestimmung sowie eine hohe Vertrauenskultur fördern auch die Attraktivität von Daimler als Arbeitgeber“, schreibt der Autokonzern in seinem Geschäftsbericht aus dem Jahr 2016. Doch nicht nur der Ruf als hervorragender Arbeitgeber steht auf dem Spiel. Werte. Diese altmodische Vorstellung… In den letzten Jahren erlebt die werteorientierte Führung

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Verwaltungskultur – Mehr Mut zu agiler Führung

Auch der öffentliche Dienst kann sich dem demographischen und digitalen Wandel nicht entziehen. In den nächsten Jahren verlassen etwa 25% der Beschäftigten die Verwaltung. Junge Verwaltungskräfte werden verzweifelt gesucht. Die öffentliche Hand muss an ihrem Arbeitgeberimage feilen. Dazu gehört auch ein Nachdenken über die Organisationskultur. Agilität und öffentliche Hand Angesichts

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Vertrauenskultur – Studie Jobzufriedenheit 2017 zeigt Bedeutung

Mit Management-Methoden von gestern haben Führungskräfte heute keine Chance mehr. Im schlimmsten Fall schaden sie sogar ihrem Unternehmen. Im Gegensatz dazu haben die Fähigkeiten, Mitarbeitern Vertrauen entgegen zu bringen, Feedback zu geben und Wertschätzung zu zeigen, direkten Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung von Arbeitnehmern

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Vertrauenskultur – Träumerei oder Produktivitätslieferant?

In der Vergangenheit wenig beachtet komm es langsam zur Renaissance der Vertrauenskultur. Angesichts des tiefgreifenden Wandels der Arbeitswelt (Wertewandel, Digitalisierung, Arbeit 4.0, demographischer Wandel) ein richtiger Schritt damit Unternehmen und Verwaltungen auch zukünftig produktiv agieren können. Mit den Konzepten des Command and Control lassen sich die selbst aufgebauten Motivationsbarrieren nicht

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Schaden empathische Führungskräfte dem Unternehmen?

Das vorherrschende Denkschema besagt, dass Führungskräfte über ausreichend Empathie verfügen müssen. Doch könnte hier ein Denkfehler vorliegen? Die Wirtschaftwoche schreibt in ihrer gestrigen Ausgabe: „Tatsächlich warnen Forscher inzwischen vor zu viel Empathie auf der Chefetage. Und auch Manager müssen feststellen: Ja, wer andere führt, darf selbst kein gefühlskalter Soziopath sein –

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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