Demographie-Blog

Unternehmenskultur – im TGV zu mehr Verantwortung

Demographiebrücke Rolf DindorfGemäss der neuen Haufe-Trendstudie „Mitarbeiter und Mitentscheider“ gehen knapp drei Viertel der Mitarbeiter in Deutschland davon aus, dass ihr Unternehmen erfolgreicher wäre, wenn sie sich stärker in Unternehmensentscheidungen einbringen könnten.

Dazu passend ein Zitat vom ehemaligen Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger im Handelsblatt: „Die Zeit ist reif für mehr Souveränität und Demokratie in Unternehmen. Menschen verlangen eben nicht nur nach mehr Wertschätzung in der Arbeitswelt, sondern sie fordern Teilhabe an Entscheidungsprozessen und Mitsprache: bei Ort, Zeit und Inhalt der Arbeit sowie Art der Führung. Damit hinterfragen sie Steuerungsmechanismen und Machtmodelle, die wir Führungsgeneration für Führungsgeneration „vererbt“ und perfektioniert haben“.

Im TGV zu mehr Verantwortung in Zeiten des demographischen Wandels? Gewünschte Teilhabe außerhalb des Unternehmens konfligiert zunehmend mit überholten Strukturen hierarchischer Prägung innerhalb der Betriebe. Umdenken ist angesagt. Häufig liegt viel ungenutztes Potential brach, dass es nur zu heben gilt. Die Zukunft liegt in einer Unternehmenskultur mit deutlichem Beteiligungspotential.


Der Artikel hat Ihnen gefallen? Bitte teilen.
The following two tabs change content below.
Sie brauchen frischen Wind oder Jemanden, der Ihnen neue Ideen vorstellt um das Zusammenspiel von Wertewandel, Digitalisierung und demographischem Wandel zu lösen? Lassen Sie uns unverbindlich darüber sprechen. Telefon: 0631 6259657

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

Gespräch anfragen