Demographie-Blog

Warum scheitern für Führungskräfte sinnvoll ist

ResilienzIn einem bemerkenswerten Interview mit dem Human Resources Manager erklärt der Wirtschaftspsychologe Heinrich Wottawa, warum persönliche Niederlagen für Führungskräfte keineswegs eine Katastrophe sind. So gibt er zu bedenken:
“Nicht jeder Misserfolg ist ein Scheitern. Aber es gibt in der Tat psychologische Mechanismen, wie man auf suboptimale Ergebnisse oder Misserfolge reagiert. Und darin unterscheiden sich die Menschen – nämlich zum Beispiel, ob sie was aus dem Misserfolg lernen oder misserfolgsresistent durch die Gegend rennen.”
So schreibt der dm-Gründer Götz W. Werner in seinem 2013 erschienenen Buch: ” Fehler sind unvermeidlich, ja, sogar notwendig. Fehler sind konstruktiv, sie korrigieren mich und weisen mir den richtigen Weg.” Extrembergsteiger Reinhold Messner sekundiert mit den Worten “Der Mensch lernt nur durch Versuch und Irrtum”. Scheitern ist somit sinnvoll für den Lern- und Erfahrungsprozess und das Fundament späterer Erfolge. Yogi Löw kann ein Lied davon singen.


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