Demographie-Blog

Berufsbildungsbericht 2017 – Nur noch 20% der Betriebe bilden aus

Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz sind für Jugendliche so gut wie nie. Rechnerisch standen 100 ausbildungsplatzsuchenden Schulabgängerinnen und Schulabgängern 104,2 Ausbildungsangebote gegenüber. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge blieb mit 520.300 gegenüber dem Vorjahr nahezu konstant. Das sind Ergebnisse aus dem Berufsbildungsbericht 2017, der heute vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Heute

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Wird der demographische Wandel unterschätzt?

Der demographische Wandel scheint mittlerweile ein alter Hut. Dabei wird die Entwicklung unterschätzt. An der Aufgabe, den  demographischen Wandel als Zukunftsaufgabe dauerhaft zu gestalten, hat sich nichts geändert. Ausdauer, Weitsicht und Mut zu neuen Ufern aufzubrechen ist von hoher Bedeutung angesichts absehbarer hoher Rentenabgänge und einem steigenden Durchschnittsalter der Belegschaft. Allein bis zum Jahr

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Demographischer Wandel – trotz Nettozuwanderung sinkendes Arbeitskräfteangebot

Liegt die jährliche Nettozuwanderung in den nächsten Jahrzehnten mit rund 200.000 im Bereich des langjährigen Durchschnitts in Deutschland, würde das Arbeitskräfteangebot vom heutigen Stand mit rund 46 Millionen bis zum Jahr 2060 auf unter 40 Millionen sinken. Die voraussichtlich weiter steigende Erwerbsbeteiligung der Frauen und der Älteren ist dabei schon

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Digitalisierung – (k)eine Chance für 40+?

Oder was ist dran an der digitalen Spaltung der Generationen? Generation 40+, Best Ager, Babyboomer… Die erfahrenen Berufstätigen bilden zahlenmäßig eine bedeutende Gruppe, die in den kommenden Jahren aufgrund des demographischen Wandels weiter wachsen wird. Unternehmen sind daher gefordert, ihre Personalpolitik entsprechend aufzustellen und individuelles, nachhaltiges Personalmanagement zu betreiben. Die

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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