Demographie-Blog

Kampf um Auszubildende – Glamour und Realität

Mit 530.000 abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Jahr 2013 sank die Zahl auf ein historisches Tief. Sinkende Schulabgängerzahlen und damit einhergehend weniger potentielle Lehrlinge kennzeichnen das Bild des aktuellen und zukünftigen Ausbildungsmarktes. Betriebe zeigen zunehmend Kreativität im Kampf um die sinkende Zahl von Nachwuchstalenten. Einge Unternehmen schießen dabei aber über das Ziel

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Social Media für die Azubi-Recruiting

diverse Teamarbeit Diversity

Haben Sie schon über Social Media als Rekrutierungsinstrument für Ihren Nachwuchs nachgedacht? Angesichts derzeit noch offener Ausbildungsplätze in Höhe von 146 000 beschäftigen sich viele Ausbildungsbetriebe mit der Möglichkeit Social Media als Recruiting-Bordmittel einzusetzen. Fragen Doch welcher Social Media – Kanal soll es sein? Angesichts der sich rasch ändernden Popularität

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Generation Z: Mangelware Azubi

Christine Schultze schreibt auf Spiegel Online treffend: „die Azubi-Lücke von heute ist der Fachkräftemangel von morgen“. In einigen Branchen wie Gastronomie und Hotellerie oder Fleischer- und Bäckerhandwerk wird es langsam eng. Nachwuchs ist Mangelware. Jammern allein hilft da wenig. Auch das Schielen nach Südeuropa wird keine Lösung bringen. Die hohe

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Wanted: Auszubildende der Generation Y

Die Bundesregierung hat den neuesten Berufsbildungsbericht vorgestellt. In dem vom Bundesbildungsministerium vorgelegten Bericht heißt es: „Künftig wird es noch stärker darauf ankommen, alle Potenziale – leistungsstarke wie auch schwächere Jugendliche – für den Ausbildungsmarkt zu erschließen, um den Fachkräftenachwuchs für Deutschland zu sichern.“Der demographische Wandel zeigt Wirkung. Im Jahr 2012

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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