Demographie-Blog

Auslaufmodell autoritäre Führung – Führungsstärke durch Empathie

Neigen sich die Zeiten der autoritären Führung dem Ende zu? „Der Kotzbrocken als Chef hat ausgedient“, titelt die Wirtschaftswoche. Lässt sich mit einem strengen Führungsstil die demographische Herausforderung meistern? Passt eine harte Hand in eine Epoche, in der immer mehr Menschen gesellschaftliche Teilhabe einfordern? Gewünschte Teilhabe außerhalb des Unternehmens konfligiert

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Führen im Zeichen des demographischen Wandels

Der eingesetzte demographische Wandel stellt die Führungskräfte vor neue Herausforderungen. Die Zusammensetzung der Belegschaften ändert sich. Bunter vielfältiger, älter wird der Strauß an Mitarbeitern. Mit den Führungsgrundsätzen aus der Vergangenheit lassen sich die Aufgaben der Zukunft nur noch unzureichend lösen. Dazu lud der Weblog von Lecturio Rolf Dindorf zu einem Beitrag

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Unternehmenskultur – im TGV zu mehr Verantwortung

Gemäss der neuen Haufe-Trendstudie „Mitarbeiter und Mitentscheider“ gehen knapp drei Viertel der Mitarbeiter in Deutschland davon aus, dass ihr Unternehmen erfolgreicher wäre, wenn sie sich stärker in Unternehmensentscheidungen einbringen könnten. Dazu passend ein Zitat vom ehemaligen Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger im Handelsblatt: „Die Zeit ist reif für mehr Souveränität und Demokratie

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Innerliche Kündigung bei jedem dritten Arbeitnehmer über 50

Sibylle Haas berichtet aktuell auf süddeutsche.de über eine neue Studie wonach jeder Dritte über 50 innerlich schon gekündigt hat. Wie lassen sich Mitarbeiter jenseits von 50plus motivieren? Indem von rigiden Führungsgrundsätzen abgewichen wird. Auch trägt ein wertschätzendes Verhalten gegenüber erfahrenen Kräften zu einer Klimaverbesserung bei. Das „Zauberwort“ heißt transformationale Führung.

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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