Demographie-Blog

MINT Nachwuchsbarometer 2015 – MINT kämpft mit Imageproblemen

Wenig Kontakt mit Menschen, ein gefährlicher – und dazu noch kalter – Arbeitsplatz und körperlich anstrengende Aufgaben: So stellen sich viele Schülerinnen und Schüler die Arbeit in MINT-Berufen vor. Dieses negative Image sowie Defizite in der Berufsberatung tragen laut dem MINT Nachwuchsbarometer 2015 von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

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Deutschland nur Mittelmaß bei der Integration älterer Arbeitnehmer

Der Norden Europas ist besonders erfolgreich, wenn es um die Beschäftigung älterer Mitarbeiter geht. Island ist dabei führend, gefolgt von Neuseeland und Schweden, das damit Vorreiter innerhalb der Europäischen Union ist. Die weiteren Plätze belegen Israel und Norwegen, wie aus dem aktuellen Golden Age Index der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC

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4 Fragen zur Karriere im Mittelstand – Professor Olesch von der Phoenix Contact

Der Mittelstand nimmt eine herausragende Stellung im Bereich der Innovationen und Beschäftigung ein. Die Interviewreihe widmet sich dem Beschäftigungsmotor Mittelstand. Praktiker aus Unternehmen nehmen kurz und knackig Stellung zur Karriere in der mittelständischen Wirtschaft.       Die Fragen im heutigen Interview hat Prof. Dr. Gunther Olesch beantwortet. Er ist Geschäftsführer

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Onboarding – Eine gute Einarbeitung vermeidet Fehlstarts

Warum Investitionen in den Sand setzen? Neben der Rekrutierung spielen die Bindung und der Onboarding-Prozess eine wichtige Rolle bei der Fachkräftesicherung. 80% der neuen Mitarbeiter treffen in den ersten 100 Arbeitstagen eine Entscheidung für oder gegen das Unternehmen. Eine gute Einarbeitung vermeidet Fehlstarts und reduziert die Fluktuationskosten (Kostenschätzung: halbes bis

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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