Demographie-Blog

Shadowplay – Fachkräftemangel

Wird über den demographischen Wandel gesprochen fällt rasch das Schlagwort vom Fachkräftemangel. Die FAZ berichtet in ihrer neuesten Ausgabe über eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Wie die „vorgelegte Untersuchung zeigt, ist die Lücke zwischen Nachfrage und Angebot zumindest in den entsprechenden Berufen für Hochschulabsolventen binnen Jahresfrist

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Weiterbildungstrend 2014 – Der Retter in der Fachkräftenot

„95 Prozent der Personalverantwortlichen sehen in der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter eine Antwort auf den Fachkräftemangel. Dabei setzen 86 Prozent auf Mitarbeiter ab 50 Jahren und 77 Prozent auf Frauen und Männer in Elternzeit. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie “Weiterbildungstrends in Deutschland 2014″ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft

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Mittelstand und Weiterbildung – Greifen Sie nicht nach den Sternen, Alter

Wir sind schon mitten drin im demographischen Wandel. Doch das Bildungsmanagement vieler Unternehmen ist hierfür kaum gerüstet. Besonders der Mittelstand könnte jetzt mit gezielter betrieblicher Weiterbildung für ältere Mitarbeiter punkten. Doch Fehlanzeige. Ältere (ab 40!) werden bei der Weiterbildung benachteiligt. „Ältere Arbeitnehmer treten oft auf der Stelle“, titelte zuletzt auch

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Fachkräftemangel – Verschärfung durch Kurzblick

„Fachkräftemangel: Reichen die Maßnahmen der Unternehmen aus?“, fragt die Zeitschrift Personalwirtschaft. Zwar verfügen mehr als zwei Drittel der Betriebe über Personalpläne. Letztendlich aber plant nur jedes Unternehmen länger als drei Jahre im Voraus. Der demographische Wandel ist aber eine jahrzehntelange Aufgabe. Der derzeitige Zeitgeist mit seinem kurzfristigen Planungshorizont behindert die

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Wettbewerbsvorteil Mitarbeiterbenefits – Vorteile im Kampf um die Fachkräfte

Das Beratungsunternehmen Towers-Watson hat eine interessante Studie mit dem Titel „Is 75 the new 65? Rising to the challenge of an ageing workforce“ vorgelegt. Für die Studie wurden Führungskräfte aus 480 mittelständischen Unternehmen und weltweit agierenden Konzernen in ganz Europa, darunter 56 aus Deutschland, zu ihren Erwartungen hinsichtlich des demografischen

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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