Demographie-Blog

Vertrauenskultur – mehr als nur eine moralische Note

Vertrauen und Unternehmenskultur
Das geht doch besser! Die Erfahrung zeigt, dass in vielen Betrieben die Unternehmenskultur im Hinblick auf vertrauensförderliche Ansätze noch Entwicklungspotential besitzt. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist eine gelebte Vertrauenskultur ein starker Magnet für junge Nachwuchskräfte.

Vertrauenskultur kostet wenig. Es müssen keine Roboter oder Produktionsmaschinen angeschafft werden. Es ist auch kein Spiel mit dem Feuer. Im Gegenteil: Sie schreiben an der Zukunft mit.

Eine Unternehmenskultur stärker auf Vertrauen auszurichten bedarf Überzeugungskraft und Ausdauer. Per Befehl lässt sich die neue Kultur nicht etablieren.
Beginnen Sie mit kleinen, überschaubaren Zielen. Übertragen Sie mehr Verantwortung auf die Mitarbeiter an der Front. Die wissen doch am genauesten, wie man die Dinge angeht. Parallel dazu können Sie prüfen inwieweit es möglich ist eine Hierarchieebene zu streichen. Dadurch kann sich das Machtgefüge in der Organisation verschieben. Doch geht es nicht um persönliche Befindlichkeiten sondern um das große Ziel: der Unternehmenszukunft.

VAUDE schreibt in seinem Nachhaltigkeitsbericht 2015:
„Wir vertrauen unseren Mitarbeitern und unterstützen, fördern und fordern sie, damit sie ihre beste Leistung bringen können und wollen.
Dieses Vertrauen bietet die Basis für eine vertrauensvolle und wertschätzende Form der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Mitarbeitern. Zugleich ermöglicht es Wachstum und Entwicklung auf beiden Seiten“.

So geht Zukunft.


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