Demographie-Blog

Reaktivierung der Silberlocken – Die Fachkräfte aus dem Ruhestand

Sie gingen in Rente und kamen als „Feuerwehrmänner“ zurück. Nicht nur Daimler reaktiviert seine Senioren. Der neue Trend geht zur Reaktivierung der Silberlocken. Der Automobilkonzern holte im letzten Jahr annähernd 100 sogenannter Senior-Experten in den Konzern zurück. Die Altersstruktur lag zwischen 60 und 75 Jahren. Wertvolles Erfahrungswissen und Kompetenzen wurden

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Fachkräftemangel – Verschärfung durch Kurzblick

„Fachkräftemangel: Reichen die Maßnahmen der Unternehmen aus?“, fragt die Zeitschrift Personalwirtschaft. Zwar verfügen mehr als zwei Drittel der Betriebe über Personalpläne. Letztendlich aber plant nur jedes Unternehmen länger als drei Jahre im Voraus. Der demographische Wandel ist aber eine jahrzehntelange Aufgabe. Der derzeitige Zeitgeist mit seinem kurzfristigen Planungshorizont behindert die

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Die Fachkräfte der Zukunft – arbeitende Rentner

Neu ist die Erkenntnis nicht, dass es zahlreiche verentete Fachkräfte gibt, die sich eine Weiterbeschäftigung vorstellen könnten. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht nach Informationen der FAZ ein Potential von zusätzlich bis zu 250.000 Rentnern. Allerdings fehlen derzeit seitens der Politik die Anreize für eine erhöhte Beschäftigungsquote. Angesichts des

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Demographischer Wandel und Rente mit 63 – Erfahrungswissen sichern

Die steigende Nachfrage nach Fachkräften und die sinkenden Ausbildungszahlen sind ein Fakt. Die Folgen des demographischen Wandels sind spürbar. Eine Verschärfung der Tendenz könnte die Rente 63 mit sich bringen. Unklarheit besteht derzeit darüber wie groß die Zahl der Frührentner sein wird. Die Süddeutsche berichtet darüber, dass die Bundesregierung mit

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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