Demographie-Blog

Flächenbrand oder Strohfeuer? Recruiting der Generation Y

  Generation Y und demographischer Wandel – man mag die Begriffe kaum mehr hören. Nichtsdestotrotz müssen sich die Unternehmen der Herausforderung sinkender Geburtenjahrgänge und veränderter Werteeinstellungen stellen. Doch droht wirklich ein Flächenbrand? Zu unterschiedlich sind die Branchen, Regionen, Berufe und Unternehmen, um ein einheitliches Szenario zu entwerfen. Längst brennt es

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Demographischer Wandel und Fachkräftebindung – Die Vier-Punkte-Strategie

In Zeiten des demographischen Wandels und der Diskussion um die Fachkräftegewinnung steht die Fachkräftebindung häufig in der zweiten Reihe. Aus Sicht eines Unternehmens sind beide aber gleichwertig.   Was trägt zur Fachkräftebindung bei? Die Vier-Punkte-Strategie: Ein Schlüsselfaktor zur Bindung von Mitarbeitern ist die systematische Qualifizierung. Nicht das Gießkannenprinzip sondern die

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Seniorexperten bei Bosch – Das Interview

Fünf Fragen an Robert Hanser, Geschäftsführer der Bosch Management Support GmbH Was sind die so genannten Bosch-Seniorexperten? Hanser: „Unsere Seniorexperten sind ehemalige Bosch-Mitarbeiter, die bereits im Ruhestand sind und zeitlich befristet Beratungs- oder Projektaufgaben übernehmen. Dabei handelt es sich um Fach- und Führungskräfte, die teilweise bis zu 40 Jahre Bosch-Erfahrung

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Arbeitgeberattraktivität und Fachkräftebindung – das Beispiel voestalpine

Gut ausgebildete Facharbeiter sind heute sehr gefragt. Wie kann sich ein Unternehmen attraktiv darstellen und Facharbeiter gewinnen respektive halten? Die voestalpine macht es mit einem gelungenen Video unter dem Motto „Stimmen unserer Mitarbeiter“ vor. Das Unternehmen zeigt, dass auch im Produktionsbereich eine breite Palette an Einsatzbereichen möglich ist. Sie sehen

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Die Facetten des demographischen Wandels

Der demographische Wandel hat viele Facetten. Eine davon ist der Fachkräftemangel. Je nach Region, Branche und Berufszweig tritt er mehr oder weniger verstärkt zu Tage. Mit unterschiedlichen Maßnahmen versuchen Unternehmen und Regionen/Kommunen dem zu trotzen.   So hat die Wirtschaftsförderung Chemnitz (CWE) zwischen Weihnachten und Neujahr um rückkehrwillige Facharbeiter geworben.

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Das Interview „5 Fragen zum Recruiting der Generation Y” – heute mit Jörg Rahn

Die neue Interviewreihe  „5 Fragen zum Recruiting der Generation Y“ beschäftigt sich mit dem Personalmanagement der jüngeren Generation. Praktiker aus Unternehmen äußern sich dazu kurz und knackig.   Die Fragen im heutigen Interview hat Jörg Rahn beantwortet. Er ist  Geschäftsführer der WHG Rahn aus Pirmasens. 1. Womit sind Sie beim Recruiting

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Das Interview „5 Fragen zum Recruiting der Generation Y” – heute mit Jochen Hoffmann

Die neue Interviewreihe  „5 Fragen zum Recruiting der Generation Y“ beschäftigt sich mit dem Personalmanagement der jüngeren Generation. Praktiker aus Unternehmen äußern sich dazu kurz und knackig.   Die Fragen im heutigen Interview hat Jochen Hoffmann beantwortet. Er ist  Personalleiter der psb intralogistics GmbH aus Pirmasens. 1. Womit sind Sie

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Pro Fachkraft – Das Beispiel Westpfalz

Die Westpfalz verfügt an ihrem Standort über hervorragende mittelständische Unternehmen, die mit ihren exzellenten Produkten weltweit konkurrieren. Dieser Konkurrenzkampf verschärft sich mit zunehmender Globalisierung und fortschreitendem Strukturwandel. Insbesondere der Demografische Wandel und der damit einher gehende natürliche Fachkräftemangel, wird künftig für alle Unternehmen ein weitreichendes Feld an Herausforderungen darstellen. Umso

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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