Demographie-Blog

Die neue Interviewreihe „5 Fragen zum Fachkräftemangel“ – heute mit Hans-Georg Kämpfer

    Die Diskussion um den Fachkräftemangel beherrscht die Medien. Die neue Interviewreihe  „5 Fragen zum Fachkräftemangel“ greift die Diskussion auf. Praktiker aus Unternehmen und Verwaltungen nehmen dazu kurz und knackig Stellung.       Die Reihe startet mit Hans-Georg Kämpfer. Er ist Werkspersonalleiter der KFV Karl Fliether GmbH &

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Space Cowboys bei Daimler – Best Practice Demographiemanagement

Wie kann ein zukunftsorientiertes Demographie- respektive Generationenmanagement aussehen? Mit einer breiten Palette von Maßnahmen bündelt das Unternehmen unter dem Motto „Erfahren in die Zukunft“ alle Aktivitäten des Generationenmanagements. „Ziel des Generationenmanagements ist es, die Leistungsfähigkeit, Qualifizierung und Motivation unserer Mitarbeiter langfristig zu erhalten. Wir setzen auf Generationenvielfalt, denn jede Altersgruppe

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Weiterbildungstrend 2014 – Der Retter in der Fachkräftenot

„95 Prozent der Personalverantwortlichen sehen in der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter eine Antwort auf den Fachkräftemangel. Dabei setzen 86 Prozent auf Mitarbeiter ab 50 Jahren und 77 Prozent auf Frauen und Männer in Elternzeit. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie “Weiterbildungstrends in Deutschland 2014″ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft

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Unternehmenskultur – im TGV zu mehr Verantwortung

Gemäss der neuen Haufe-Trendstudie „Mitarbeiter und Mitentscheider“ gehen knapp drei Viertel der Mitarbeiter in Deutschland davon aus, dass ihr Unternehmen erfolgreicher wäre, wenn sie sich stärker in Unternehmensentscheidungen einbringen könnten. Dazu passend ein Zitat vom ehemaligen Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger im Handelsblatt: „Die Zeit ist reif für mehr Souveränität und Demokratie

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Mittelstand und Weiterbildung – Greifen Sie nicht nach den Sternen, Alter

Wir sind schon mitten drin im demographischen Wandel. Doch das Bildungsmanagement vieler Unternehmen ist hierfür kaum gerüstet. Besonders der Mittelstand könnte jetzt mit gezielter betrieblicher Weiterbildung für ältere Mitarbeiter punkten. Doch Fehlanzeige. Ältere (ab 40!) werden bei der Weiterbildung benachteiligt. „Ältere Arbeitnehmer treten oft auf der Stelle“, titelte zuletzt auch

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Reaktivierung der Silberlocken – Die Fachkräfte aus dem Ruhestand

Sie gingen in Rente und kamen als „Feuerwehrmänner“ zurück. Nicht nur Daimler reaktiviert seine Senioren. Der neue Trend geht zur Reaktivierung der Silberlocken. Der Automobilkonzern holte im letzten Jahr annähernd 100 sogenannter Senior-Experten in den Konzern zurück. Die Altersstruktur lag zwischen 60 und 75 Jahren. Wertvolles Erfahrungswissen und Kompetenzen wurden

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Fachkräftemangel – Verschärfung durch Kurzblick

„Fachkräftemangel: Reichen die Maßnahmen der Unternehmen aus?“, fragt die Zeitschrift Personalwirtschaft. Zwar verfügen mehr als zwei Drittel der Betriebe über Personalpläne. Letztendlich aber plant nur jedes Unternehmen länger als drei Jahre im Voraus. Der demographische Wandel ist aber eine jahrzehntelange Aufgabe. Der derzeitige Zeitgeist mit seinem kurzfristigen Planungshorizont behindert die

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Die Fachkräfte der Zukunft – arbeitende Rentner

Neu ist die Erkenntnis nicht, dass es zahlreiche verentete Fachkräfte gibt, die sich eine Weiterbeschäftigung vorstellen könnten. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht nach Informationen der FAZ ein Potential von zusätzlich bis zu 250.000 Rentnern. Allerdings fehlen derzeit seitens der Politik die Anreize für eine erhöhte Beschäftigungsquote. Angesichts des

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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