Demographie-Blog

Die Fachkräfte der Zukunft – arbeitende Rentner

Neu ist die Erkenntnis nicht, dass es zahlreiche verentete Fachkräfte gibt, die sich eine Weiterbeschäftigung vorstellen könnten. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht nach Informationen der FAZ ein Potential von zusätzlich bis zu 250.000 Rentnern. Allerdings fehlen derzeit seitens der Politik die Anreize für eine erhöhte Beschäftigungsquote. Angesichts des

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Innovatives Demographiemanagement – das Beispiel Bosch

„Um dem drohenden Fachkräftemangel, verlängerten Lebensarbeitszeiten und einem steigenden Anteil an älteren Mitarbeitern aktiv zu begegnen, betreibt die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH in Bad Neustadt ein umfassendes Demografiemanagement. „Wir setzen bereits seit Jahren auf betriebliche Gesundheitsförderung und bauen diese ständig weiter aus. Ganz aktuell haben wir für unsere

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Demographischer Wandel und Rente mit 63 – Erfahrungswissen sichern

Die steigende Nachfrage nach Fachkräften und die sinkenden Ausbildungszahlen sind ein Fakt. Die Folgen des demographischen Wandels sind spürbar. Eine Verschärfung der Tendenz könnte die Rente 63 mit sich bringen. Unklarheit besteht derzeit darüber wie groß die Zahl der Frührentner sein wird. Die Süddeutsche berichtet darüber, dass die Bundesregierung mit

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Von Netzen, Rädern und einem Film – Das Demographie Netzwerk Westpfalz

Dr. Frank Eierdanz, Institut für Technologie und Arbeit e. V. an der Technischen Universität Kaiserslautern, schreibt heute in einem Expertenbeitrag in der Reihe “Demographie aktuell” über das Regionalnetzwerk Westpfalz des ddn (Das Demographie Netzwerk). Die Westpfalz ist eine der Regionen, die in allen kartographischen Darstellungen der Auswirkungen des Demographischen Wandels

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Kampf um Auszubildende – Glamour und Realität

Mit 530.000 abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Jahr 2013 sank die Zahl auf ein historisches Tief. Sinkende Schulabgängerzahlen und damit einhergehend weniger potentielle Lehrlinge kennzeichnen das Bild des aktuellen und zukünftigen Ausbildungsmarktes. Betriebe zeigen zunehmend Kreativität im Kampf um die sinkende Zahl von Nachwuchstalenten. Einge Unternehmen schießen dabei aber über das Ziel

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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