Demographie-Blog

Rolf Dindorf: Der neue Impulsvortrag „Generation Y und Silberhaar Hand in Hand“

Es ist eine Binsenweisheit: Mit dem demographischen Wandel werden die Belegschaften vielschichtiger und älter. Generationen treffen aufeinander. Missverständnisse durch unterschiedliche Wahrnehmungen entstehen. Fehlende Empathie für die jeweils andere Generation verursacht Probleme im betrieblichen Ablauf. „Verständnis durch Kenntnis“ lautet die Formel die zur erfolgreichen Zusammenarbeit beiträgt. Der neue Impulsvortrag von Führungskräfteberater

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Das Interview „5 Fragen zum Personalmanagement 50plus“ – heute mit Werner Ollechowitz

  Die neue Interviewreihe  „5 Fragen zum Personalmanagement 50plus“ beschäftigt sich mit der Herausforderung zunehmend älterer Belegschaften. Praktiker aus Unternehmen äußern sich dazu kurz und knackig.       Die Fragen im heutigen Interview hat Werner Ollechowitz beantwortet. Er ist Bereichsleiter Personal der Bausparkasse Schwäbisch Hall. 1. Die Belegschaften werden bunter und

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Das Interview „5 Fragen zum Personalmanagement 50plus“ – heute mit Dieter Monka

  Die neue Interviewreihe  „5 Fragen zum Personalmanagement 50plus“ beschäftigt sich mit der Herausforderung zunehmend älterer Belegschaften. Praktiker aus Unternehmen äußern sich dazu kurz und knackig.       Die Fragen im heutigen Interview hat Dieter Monka beantwortet. Er ist Head of Human Ressource von Diehl Defence Holding GmbH. 1.

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Das Interview „5 Fragen zum Personalmanagement 50plus“ – heute mit Manfred Seng

  Die neue Interviewreihe  „5 Fragen zum Personalmanagement 50plus“ beschäftigt sich mit der Herausforderung zunehmend älterer Belegschaften. Praktiker aus Unternehmen äußern sich dazu kurz und knackig.       Die Fragen im heutigen Interview hat Manfred Seng beantwortet. Er ist kaufmännischer Leiter/Personalleiter bei der Wolf Verpackungsmaschinen GmbH. 1. Die Belegschaften

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Weiterbildung und Generation 50plus

„Wer sich im Beruf weiterbildet, kann mit mehr Gehalt und einem Karriereschub rechnen“, schreibt die FAZ. Sie beruft sich auf eine Erhebung des Industrie- und Handelskammertages (DIHK) wonach von 11.000 befragten Arbeitnehmern, die eine berufliche Weiterbildung im Sinne einer Aufstiegsfortbildungen abgeschlossen haben, zwei Drittel anschließend von positiven Perspektiven auf ihr Berufsleben

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Space Cowboys bei Daimler – Best Practice Demographiemanagement

Wie kann ein zukunftsorientiertes Demographie- respektive Generationenmanagement aussehen? Mit einer breiten Palette von Maßnahmen bündelt das Unternehmen unter dem Motto „Erfahren in die Zukunft“ alle Aktivitäten des Generationenmanagements. „Ziel des Generationenmanagements ist es, die Leistungsfähigkeit, Qualifizierung und Motivation unserer Mitarbeiter langfristig zu erhalten. Wir setzen auf Generationenvielfalt, denn jede Altersgruppe

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Shadowplay – Fachkräftemangel

Wird über den demographischen Wandel gesprochen fällt rasch das Schlagwort vom Fachkräftemangel. Die FAZ berichtet in ihrer neuesten Ausgabe über eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Wie die „vorgelegte Untersuchung zeigt, ist die Lücke zwischen Nachfrage und Angebot zumindest in den entsprechenden Berufen für Hochschulabsolventen binnen Jahresfrist

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Mittelstand und Weiterbildung – Greifen Sie nicht nach den Sternen, Alter

Wir sind schon mitten drin im demographischen Wandel. Doch das Bildungsmanagement vieler Unternehmen ist hierfür kaum gerüstet. Besonders der Mittelstand könnte jetzt mit gezielter betrieblicher Weiterbildung für ältere Mitarbeiter punkten. Doch Fehlanzeige. Ältere (ab 40!) werden bei der Weiterbildung benachteiligt. „Ältere Arbeitnehmer treten oft auf der Stelle“, titelte zuletzt auch

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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